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Nu wees de ett! (Un)mögliche Erlebnisse eines Eiflers

Wenn Eifeler sich nicht verstehen........

Wenn Eifeler sich nicht verstehen……..

30.05.2019

….. so hat das meist einen ganz einfachen Grund: Der in der südlichen Eifel beheimatete moselfränkische Dialekt ähnelt eher dem Luxemburgischen, während der in der nördlichen Eifel gesprochene Dialekt als kleiner Bruder des Kölsch bezeichnet wird. Ich gebe es gerne zu: wenn der Südeifeler ins Platt verfällt, verstehe ich oft nur noch ...

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Über bedrohte Wörter, versunkene Wortschätze und Worte, deren Bedeutung eigentlich ganz anders ist

Über bedrohte Wörter, versunkene Wortschätze und Worte, deren Bedeutung eigentlich ganz anders ist

20.05.2019

Rote Listen kennen wir. In Ihnen werden vom Aussterben bedrohte Tier- oder Pflanzenarten aufgenommen. Da finden wir vom Berggorilla bis hin zur Roten Liste der bedrohten Ameisen Hessen so ziemlich alles. Aber wisst Ihr auch, dass viele Wörter vom Aussterben bedroht sind? In eine Rote Liste der vom Aussterben bedrohten Wörter sind viele ...

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Düfte der Kindheit

Düfte der Kindheit

15.05.2019

Heute früh blieb ich beim Spaziergang auf dem heimischen Mühlenberg (Ahaeffekt: daher die Romanfigur Roman Mülenberk) plötzlich wie elektrisiert stehen. Die Vögel gaben wie jeden Morgen ihr Konzert und es war nichts Außergewöhnliches zu sehen. Dafür umso mehr zu riechen. Ich stand neben einem kürzlich aufgestapelten Holzpolder und der Geruch des frisch ...

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Viel erlebt

Viel erlebt

10.04.2019

Viel erlebt habe ich in den letzten Wochen. Deshalb gab es auch eine kleine Blogpause. Schön, dass manche mich schon vermisst haben. Was war los? Zum einen haben die Vorbereitungen rund um meinen 60. Geburtstag viel Raum in Anspruch genommen. Es gab ein Fest im Kreis meiner vertrauten Bundesbrüder (hierüber wird gesondert ...

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Wenn Gott einen Hund misst,  zieht er ein Band um das Herz statt um den Kopf.

Wenn Gott einen Hund misst, zieht er ein Band um das Herz statt um den Kopf.

28.01.2019

Und bei einem Hund hatte er ganz sicher ein ganz besonders großes Maßband genommen. Doch fangen wir von vorne an. Habt Ihr schon einmal etwas von Utja von der Wildkirsche gehört? Nein, natürlich nicht. Aber wenn der Name „Ronja“ fällt, zaubert sie auch noch heute, 10 Jahre nach ihrem irdischen Leben, Lächeln ...

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Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen

Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen

13.12.2018

Doch bis die Lichter wirklich brennen, ist es oftmals ein langer Weg. Als Försterkinder war es für uns viele Jahre lang absolut tabu, einen Weihnachtsbaum zu kaufen. Obwohl das in der Retrospektive der einfachere Weg gewesen wäre. Aber wer will schon den einfachen Weg gehen, wenn andere Wege ein deutliches Mehr an ...

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Tierische Vergnügen – erster Streich

Tierische Vergnügen – erster Streich

15.11.2018

In einem Forsthaus aufzuwachsen heißt natürlich auch, mit Haus- und Wildtieren groß zu werden. Die räumlichen Gegebenheiten boten hierfür ideale Voraussetzungen. An das Wohnhaus schloss sich ein früher genutzter Viehstall an, dahinter ein überdachter Bereich, der nach zwei Seiten geöffnet werden konnte. Hier waren Brennholz, Hauklotz und der Hundezwinger untergebracht. Daran im ...

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Ein kölsches Jagderlebnis

Ein kölsches Jagderlebnis

30.10.2018

Im Rheinland bleibt der Humor nicht auf der Strecke. Was Rheinländer manchmal unter „guter Vorbereitung“ einer Treibjagd verstehen, soll man nicht für möglich halten – doch ungezählte Mitverschwörer können bezeugen, dass sich die folgende Episode vor wenigen Jahren im Schatten des Kölner Doms wirklich zugetragen hat. Auf diesen Anruf freue ich mich jeden ...

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Die Augen der Eifel

Die Augen der Eifel

16.10.2018

Hormone sind in der Eifel genau so an der Arbeit wie in der Welt, die sich um die Eifel herumgruppiert hat. Allerdings scheint es, als gälten hier ganz eigene Spiel- oder besser gesagt Verkehrsregeln. Zumeist geprägt von der Sexuallehre der katholischen Kirche oder der Askese, dem sittlichem Ernst und der strengen Kirchenzucht ...

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Dicker als Wasser

Dicker als Wasser

07.10.2018

Ein Bruder ist wie ein Stück Kindheit, das man behalten darf. Doch dazu muss man natürlich erst mal die Kindheit mit zwei größeren Brüdern durchstehen. Das hieß in meinem Fall immer auf der Hut sein. Denn ältere Brüder sind erfindungsreich wenn es darum geht, dem „Kleinen“ einen Streich zu spielen. Zum Glück waren ...

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Hugo Fraikin war meine Hebamme im Winter 1953. Hat er gut gemacht. [...]
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Lieber Rolf, manchmal heißt es ja: wenn über eine dumme Sache Gras gewachsen ist, kommt irgendso ein [...]
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