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Limericks über die Eifel

19.09.2017

Einer meiner früheren Lehrer, Jan Lohmann, schreibt witzige Limericks. Demnächst mehr.
 
Tief unten am Losheimer Graben,
da klagen die Eulen und Raben:
„Es gibt ohne Zweifel
Genies in der Eifel.
Doch wer will Genies hier schon haben?“

Es galt mal ein Eifler aus Schmidt
zu Hause als Kosmopolit:
Er hatte ’ne Frau
aus Düren-Kreuzau
und kannte ’nen Mann aus St. Vith.

Ein uralter Kater aus Meckenheim
der schleicht jede Nacht durch die Hecken heim,
vom Maikatzenschwof
im Eifeler Hof,
und kommt dann immer voll Zecken heim.

Es war ein Gefecht mal bei Echternach.
Dem trauern noch heut‘ alle Fechter nach.
Man hat erst sich geschlagen.
Dann beim Bier sich vertragen.
Und manchem war ’s fürchterlich schlecht hernach.

Drei Mann in ’ner Kneipe in Trier
beschwerten sich über das Bier.
Darauf sprach der Wirt:
„Dann gehn wir zu viert;
denn mir schmeckt das Bier auch nicht hier.“

Bis jetzt brachte Bea aus Bentheim
von jedem Event ein Student heim.
Doch weil, wie ich wähne,
ihr schmerzten die Zähne,
ging sie heut‘ mit ’nem Dr. med. dent. heim.

Die Liebe schien Zita in Zell
bei Wilhelm doch zu sexuell.
Er zähmte die Triebe.
Jetzt scheint ihr die Liebe
doch wieder zu spirituell.

Ein eifriger Jäger aus Mendig
schläft auf seinem Hochsitz beständig.
Drum sucht sich sein Weib
nun auch Zeitvertreib.
Ihr Nachbar, der ist sehr verständig.

Ein Rittersmann von der Burg Blankenheim
kam mal mit gebrochenen Pranken heim.
Man hat ihn gepflegt
und hat ihn umhegt,
so wurde die Burg zu ’nem Krankenheim.

 

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